Stadtteilmanagement

Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement zeichnet sich zum einen durch die Zusammenführung der Akteure aus den verschiedenen Bereichen der Verwaltung (Bauamt, Kulturamt, Stadtentwicklung, etc.), der lokalen Politik (Stadtrat, Gemeinderat, Bürgermeister), der privaten Wirtschaft (Einzelhandel, Gastronomie, Berherbergung), der lokalen Vereine und der nicht organisierten Anwohner aus.

Die Zielsetzung ist weiters die Integration der unterschiedlichen Aspekte von Wirtschaftsförderung, sozialer Beteiligung und baulicher Stadtteilentwicklung.

Eine weitere Aufgabe des Quartiersmanagements soll dazu führen, dass die Bewohner der Stadtteile („Sanierungsgebiete“) an dem Verbesserungsprozess aktiv teilnehmen. Es geht dabei um die Anregung zur Selbsthilfe. Die Entwicklung von Verantwortung für das eigene Stadtquartier sollte langfristig gestärkt und selbsttragende Bewohnerorganisationen geschaffen werden.

(Quelle: nach www. wikipedia.de)

Auszug aus dem Programm „leben findet innen stadt“: Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Politik wünschen sich attraktive Innenstädte und Ortszentren für Wohnen, Einzelhandel, Handwerk, Kultur und Freizeit. Mit der Initiative ‚Leben findet Innenstadt‘ setzt die Städtebauförderung diese Ziele in konkretes Handeln in rund 100 bayerischen Gemeinden um.

(Quelle: www.lebenfindetinnenstadt.de)